Israel/Palästina

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Aktionen

12.06.2016

Offener Brief von Reuven Moskovitz

Wenn der israelische Friedensaktivist und Träger des Aachener Friedenspreises Reuven Moskovitz einen aufgebrachten Brief an die Bundeskanzlerin und den Bundesaußenminister schreibt, dann lohnt es sich, genau hinzuschauen. Lesen Sie selbst.

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27.04.2016

Erklärung zu den Messerattacken palästinensischer Jugendlicher auf Israelis

Bereits im Januar 2016 veröffentlichte das Ökumenische Zentrum für Umwelt-, Friedens- und Eine-Welt-Arbeit eine Erklärung zu den Messerattacken palästinensischer Jugendlicher auf Israelis.

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05.02.2016

Offener Brief an den Israelischen Botschafter in Berlin

Sehr geehrter Herr Botschafter,

wie hat sich Ihr Land zum Negativen verwandelt, seit ich Israel das letzte Mal besuchte...

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20.10.2007

Eine Reise durch Israel und die palästinensische Westbank

Vom 12.-20. Oktober 2007 war ein kleine Reisegruppe aus unserem Ökumenischen Zentrum in Israel und der palästinensischen Westbank.

Anlass der Reise war unsere diesjährige Verantaltungsreihe „Israel – Palästina: Verhandlungen – Rückzug – Frieden“. Wir wollten uns ein eigenes Bild machen über die israelische Mauer, über die Lage der Menschenrechte und die Lebensverhältnisse unter israelischer Besatzung. Wir alle waren das erste Mal in dieser Region. Unser Resümee der Reise: eine wunderschöne Landschaft, gastfreundliche Menschen auf beiden Seiten und eine unerträgliche Lebenssituation in den Palästinensergebieten.

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Beiträge

14.08.2017

Reuven Moskovitz überraschend verstorben

Reuven Moskovitz ist am 4. August überraschend in Israel verstorben.
Am 2. September wollte er bei uns in der WILMA sprechen.

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23.12.2016

UN-Resolution 2334 zu israelischen Siedlungen in palästinensischen Gebieten

In seiner Sitzung vom 23.12.2016 hat der UN-Sicherheitsrat bekräftigt, "dass die Errichtung von Siedlungen in dem seit 1967 besetzten palästinensischen Gebiet, einschließlich Ost-Jerusalems, durch Israel keine rechtliche Gültigkeit besitzt und einen flagranten Verstoß gegen das Völkerrecht und ein ernstes Hindernis für die Herbeiführung der Zwei-Staaten-Lösung und eines gerechten, dauerhaften und umfassenden Friedens darstellt".

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07.12.2016

Nir Baram: "Im Land der Verzweiflung. Ein Israeli reist in die besetzten Gebiete"

Nachrichten aus einem "Land der Verzweiflung": Der israelische Autor Nir Baram reiste 2014 und 2015 in die besetzten Gebiete des Westjordanlands und hat sich unter Flüchtlingen, Siedlern, Juden, Palästinensern, Politikern und Aktivisten umgehört.

Nir Baram, geboren 1976 in Jerusalem, ist Schriftsteller, Journalist und Lektor und setzt sich aktiv für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für Frieden in Israel ein. Er hat mehrere Romane veröffentlicht, unter anderem "Der Wiederträumer" (2009), "Gute Leute" (2012) und "Weltschatten" (2016). In seinen Reportagen "Im Land der Verzweiflung" (2016) beschreibt er seine Reise in die besetzten Gebiete des Westjordanlands und macht sich für einen Weg jenseits der Zwei-Staaten-Lösung stark.

Auf Qantara.de, einem Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind und das zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen will, stellt Joseph Croitoru das Buch vor.

06.07.2016

Israel geht uns an. Warum?

Warum kümmern wir uns um Israel? Der Staat Israel, die Menschen in Israel, liegen uns sehr am Herzen, und das aus mehreren Gründen: Aus religiösen Gründen, aus historischen Gründen und nicht zuletzt, weil der ungelöste Israel-Palästina-Konflikt auch ein Nährboden für die Radikalisierung der muslimischen Nachbarn ist.

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04.05.2016

ICAHD - Israelisches Komitee gegen Hauszerstörungen

Die deutsche Webseite von ICAHD, dem israelischen Komitee gegen Hauszerstörungen, veröffentlicht Meldungen über Hauszerstörungen, Vertreibungen etc. auf Deutsch. Besonders lesenswert fanden wir aber auch das Interview mit dem amerikanisch-jüdischen Autor Michael Chabon über Besatzung, Ungerechtigkeit und Literatur nach seinem Besuch der West Bank. Darüber hinaus finden Sie auf der Website Nachrichten des israelischen Friedensaktivisten Amos Gvirtz, “Sagt nicht, Ihr hättet es nicht gewusst“ sowie Mitteilungen von Amnesty International, z.B.: "Israel muss Angriffe auf Menschenrechtsverteidiger stoppen".

13.03.2016

78 Prozent der Humanitären Hilfe für die Palästinenser landet in israelischen Kassen

"Während Europa sich als Teil eines aufgeklärten Westens sieht, indem es Hilfe einsetzt, um palästinensische Rechte zu verteidigen, ist die Realität weniger beruhigend. Die Hilfe könnte aktuell die Situation maßgeblich verschlechtern."

Ein Gastbeitrag von Jonathan Cook, erschienen in der Zeitschrift "Der Semit, die andere jüdische Stimme" am 13. März 2016

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10.01.2016

“Warum ich verweigere” – Erklärung von Taïr Kaminer

Heute morgen wurde die israelische Kriegsdienstverweigerin Taïr Kaminer verhaftet, nachdem sie den Wehrdienst bei der Musterungszentrale verweigert hatte. Die “Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost” dokumentiert ihre Erklärung, die von Rolf Verleger übersetzt wurde.

“Warum ich verweigere” – Erklärung von Taïr Kaminer

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