07.12.2016

Nir Baram: "Im Land der Verzweiflung. Ein Israeli reist in die besetzten Gebiete"

Nachrichten aus einem "Land der Verzweiflung": Der israelische Autor Nir Baram reiste 2014 und 2015 in die besetzten Gebiete des Westjordanlands und hat sich unter Flüchtlingen, Siedlern, Juden, Palästinensern, Politikern und Aktivisten umgehört.

Nir Baram, geboren 1976 in Jerusalem, ist Schriftsteller, Journalist und Lektor und setzt sich aktiv für die Gleichberechtigung der Palästinenser und für Frieden in Israel ein. Er hat mehrere Romane veröffentlicht, unter anderem "Der Wiederträumer" (2009), "Gute Leute" (2012) und "Weltschatten" (2016). In seinen Reportagen "Im Land der Verzweiflung" (2016) beschreibt er seine Reise in die besetzten Gebiete des Westjordanlands und macht sich für einen Weg jenseits der Zwei-Staaten-Lösung stark.

Auf Qantara.de, einem Projekt der Deutschen Welle, an dem auch das Goethe-Institut, das Institut für Auslandsbeziehungen und die Bundeszentrale für politische Bildung beteiligt sind und das zum Dialog mit der islamischen Welt beitragen will, stellt Joseph Croitoru das Buch vor.

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